Rugby
verantwortlich: Iris Rueth

 


 

In Kooperation mit dem Grashof Rugby Club wird ein wöchentliches Rugbytraining angeboten. Mit erfahrenen Trainern und Spielern wird ein Sport für Jedermann geboten.
Egal ob Koloss oder Schmalhans, ob langer Lulatsch oder Gartenzwerg, im Rugby kann jeder seine Stärken ausspielen. Im Rugby können Kraft und bloße Masse ebenso zum Erfolg führen wie Schnelligkeit und Beweglichkeit. Rugby ist ein hartes Spiel, entschädigt jedoch mit unvergleichbarem Teamgeist und zahlreichen dritten Halbzeiten.
 
Trainiert werden die Rugbyessentials, also allgemeine Fitness, Tackling, Passen und das Spiel. Dabei richtet sich das Training sowohl an Neulinge wie an erfahrene Spieler und es besteht die Möglichkeit bei Interesse zu jeder Zeit ins reguläre Training des GRC einzusteigen. Mitzubringen sind wenn vorhanden, Nockenschuhe und Trainingszeug. Ansonsten ist im Training freie Wahl der Sportkleidung, nur robust sollte sie sein.

Mit dem GRC ist es möglich und auch unbedingt notwendig Spielpraxis zu erwerben. Wir werden bei ausreichender Resonanz eine 2. Mannschaft anmelden, die dann am Spielbetrieb teilnimmt.

Ziel ist es in Zukunft eine Hochschulmannschaft zu bilden, deren Spieler in der 1. Mannschaft am Ligaspiel ebenfalls teilnehmen.

 

Rugby im Allgemeinen :

Das Spiel mit dem ovalen Ball ist ein ungemein fesselnder Mannschaftssport. Anders als bei allen anderen Ballsportarten darf das Ei nur nach hinten, nicht nach vorne, gepasst werden. Anders als bei allen anderen Ballsportarten darf der Ball nicht nur mit den Händen gepasst, sondern auch mit dem Fuß gekickt werden. Und anders als bei allen anderen Ballsportarten darf nicht nur gepasst und gekickt, sondern auch getackelt werden.

Rugby ist auch deshalb anders, weil Fairness und Respekt immer noch groß geschrieben werden. Es gibt keine Feindseligkeiten zwischen den Spielern, keine primitiven Fan-Feindschaften und die Entscheidungen des Schiedsrichters werden von allen ohne Murren hingenommen. Wenn die Mannschaften vor Spielbeginn auflaufen, wird stets auch dem gegnerischen Team applaudiert.

Der harte körperliche Einsatz beim Spiel lässt den Adrenalinpegel steigern und erfordert  aber auch präzise Regelkenntnis, da ansonsten Straftritte drohen. Das anspruchsvolle Regelwerk macht Rugby aber auch zum Denksport.  Ohne Regelkenntnisse ein Rugbypiel zu verfolgen macht soviel Spaß, wie ahnungslos bei einem Schachspiel zuzuschauen.

Punkte werden erzielt durch das Ablegen des Balles im gegnerischen Malfeld, durch Sprungtritte aus dem Spiel heraus und durch direkt auf die Stangen getretene Straftritte.

Besonders attraktiv wird Rugby als Mannschaftssport dadurch, dass an die 15 Spieler pro Mannschaft unterschiedlichste Anforderungen gestellt werden. Sowohl Asterixe als auch Obelixe werden benötigt, der Marathonmann und der Gewichtheber finden ihren Platz im Team. Eine Grundvoraussetzung aber gilt für alle: Spaß am Körperkontakt.

Rugby ist in den angelsächsischen Ländern ein typischer Schulsport, da alle mitmachen können. Kein Einzelspieler steht im Rampenlicht. Immer kommt es darauf an, alles für die Gemeinschaft zu geben. Stars sind nicht gefragt. Werden beim Rugby Punkte erzielt, reißt sich kein Spieler das Trikot vom Leib oder führt ein Tänzchen auf. Bescheidenheit ist angesagt.

Ort: Bezirkssportanlage Essen-Überruhr (mit dem Schnellbus SB 15 ab Essen Hbf bis Haltestelle "Heuweg", direkt an der Bezirkssportanlage)

Neuigkeiten unter www.grashof-rugby.de.

 

KursnrOffer No.DetailsDetailTagDayZeitTimeOrtLocationZeitraumDurationLeitungGuidancePreisCostBuchungBooking
334Di18:30-20:30E-BSA17.04.-10.07.Dominik Spahn, Frank Haberland0/ 10/ -- €