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Parasiten stellen sowohl für Menschen als auch für Tiere und Pflanzen eine überall vorkommende Infektionsgefahr dar. Dabei handelt es sich um eine riesige Zahl von verschiedenen Parasitenarten die sich entweder auf bzw. in der Haut ihrer Wirte (Ektoparasiten) oder in deren Körper (Endoparasiten) ansiedeln. Die Folgen dieser Infektionen variieren ganz erheblich je nachdem, um welche Parasitenart es sich handelt aber auch wie der jeweilige Wirt entsprechend seines Alters oder sonstigen Verfassung in der Lage ist, die Infektion zu kontrollieren. Im Rahmen dieser Vorlesung werden einige wichtige Beispiele vorgestellt, wie die einzelligen Plasmodien, die beim Menschen die Malaria verursachen, Spulwurminfektionen bei Menschen und Tieren oder z.B. Zecken, die auch als Vektoren für andere Infektionserreger eine große Rolle spielen. Welche Möglichkeiten aber auch Schwierigkeiten es bei der Behandlung und Abwehr von Parasiteninfektionen gibt, soll ebenfalls diskutiert werden.