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Die Erde verfügt über ein einzigartiges „Gedächtnis“, das in Sedimenten, Fossilien und geochemischen Signaturen gespeichert ist. Diese natürlichen Archive ermöglichen es, Umwelt- und Klimaveränderungen über Millionen von Jahren zu rekonstruieren. Doch wie lassen sich solche Informationen entschlüsseln, und welche Aussagen sind über vergangene Ökosysteme und Klimazustände möglich?
In der Vorlesung werden zentrale Methoden der Paläontologie und Paläoklimatologie vorgestellt, darunter die Analyse fossiler Organismen, sedimentologischer Strukturen sowie geochemischer Proxydaten. Anhand ausgewählter Beispiele wird gezeigt, wie sich Klimaveränderungen und ihre Auswirkungen rekonstruieren lassen. Zudem werden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt.