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Selbstverteidigung
verantwortlich: Maren Schulze

Selbstverteidigung beinhaltet heutzutage Elemente aus sämtlichen Kampf- und Kriegskünsten, so finden sich z.B. Techniken sowohl aus den fernöstlichen Kampfkünsten, wie etwa Karate, Judo, Aikido oder Wing Chun als auch aus dem europäischen Kulturkreis, wie z.B. dem Boxen oder Ringen. Bei den als realistisch bezeichneten Selbstverteidigungssystemen geht es um einen effektiven minimalen Körpereinsatz mit maximaler Wirkung auf den Gegner, daher sind diese Systeme auch besonders gut für Frauen geeignet. Der Einsatz von Alltagsgegenständen zur Verteidigung ist ebenso Bestandteil wie klassische Formen der Verteidigung aus den Kampfkünsten.

Anmerkung: 
Bitte strapazierfähige Kleidung mitbringen. Bei regelmäßiger Teilnahme am Kurs, besteht die Möglichkeit eine Gürtelprüfung abzulegen. Dafür hat ein gesondertes Reglement Gültigkeit. Bei Interesse einfach beim Trainer melden.
Der Einsatz von Alltagsgegenständen in der Verteidigung wird ebenso Bestandteil des Kurses sein, wie der Umgang mit dem Kubotan (15 cm kurzer Stab als Schlüsselanhänger) und das Erlernen der Grundfalltechniken.

Kursformate

Kurs: Erlernen der Grundtechniken und der Grundfallschule, Verbesserung der Fitness, Aufbau und Stärkung des Selbstvertrauens

Workshop: Unsicher, ob ein Selbstverteidigungskurs wirklich das richtige für Dich ist? Dann schnuppere doch erstmal rein! Hier lernst Du die Basics und bekommst einen Eindruck, wie vielfältig dieses Thema ist. Hier geht es um das Erlernen der ersten Basistechniken und um den Aufbau sowie Stärkung des Selbstvertrauens.